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    Kurzer Rückblick

    In den letzten Wochen bin ich in Pfronten und Albstadt an der Startlinie gestanden. Beide Rennen dienten als Vorbereitung für die 12h EM. Pfronten war meine erste Teilnahme und es war ein hartes Rennen mit straffen Anstiegen. In Albstadt konnte ich meine Zeit zum Vorjahr verbessern. Die Woche drauf habe ich die Zeit zum Training genutzt und bin in Freudenstadt, auf der MTB Bundesliga Strecke, 4h im Kreis gefahren - 11 Runden; letzte Vorbereitungen zur 12h EM in Diessen.

    12h EM Diessen 2018 - Solo

    Die 12h EM in Diessen am Ammersee stand auf dem Plan. Gut vorbereitet und erholt ging ich an den Start, als Solofahrer des Rennens, gegen 74 andere Teilnehmer. Zu Beginn habe ich das Tempo hochgehalten und konnte mich an achter Position einreihen. So verlief das Rennen rund 100km. Dann habe ich bewusst etwas rausgenommen, um hinten raus Körner zu sparen und meine Energie zu verwalten. Die Hitze war stellenweise doch sehr hoch und aller zwei Runden habe ich mich mit kaltem Bachwasser abgekühlt. Langsam konnte ich mich Position um Position nach vorne arbeiten. Am Nachmittag lag ich dann zwischenzeitlich auf Rang drei und musste dann jedoch, ebenfalls wie andere Fahrer, zwei kurze Pausen einlegen. Da hieß es dann Rad & Ritzel reinigen, vom vielen Gras der Strecke und Energie tanken. Wie in jedem Mehrstundenrennen hat man seine Höhen und Tiefen. Zwischendurch musste ich echt beissen und mich selbst immer wieder motivieren. Am Ende war es, nach knapp 12h, der 5. Platz in der Altersklasse. Am Ende ein knappes Rennen um Platz 3. Lediglich knapp 10 minuten trennten mich zum dritten Platz. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit der Platzierung und schaue zuversichtlich auf die kommenden Rennen und die nächste 12h EM! Doch ohne Helfern geht so etwas nicht und ich bin sehr dankbar, dass Sven und Nadine mich so unterstützt haben! Auch toll war, dass ich vor Ort nicht allein die toMotion Fahne hochgehalten habe. Mit Sascha hat es umso mehr motiviert und Spaß gemacht. Ein tolles Wochenende mit schmerzendem Körper am Ende. Doch irgendwie will man es tags drauf auch schon wieder angehen. Auf den 12h Rennen ist auch einfach eine ganz andere Stimmung. Jeder motiviert jeden und man hat oft spaßige Momente. Man freut sich vor allem, alte Bekannte wieder zu treffen.