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    Singen Bike Marathon & Assa Abloy Albstadt 2017

    Ich fasse die beiden Rennen in einen Rennbericht. Beide Rennen waren nicht grade meine Glanzrennen mit denen ich groß Punkten konnte.

    Angefangen beim Hegau Bike Marathon - 25.06.2017:
    Im Rahmen der Mountainbike Marathon Weltmeisterschaften in Singen bin ich auf die 80km des Hegau-Bike Marathon an den Start gegangen. Mit einem Leistungstest von Freitag in den Beinen ging es somit in die erste Runde. Es mussten 2 Runden gefahren werden. Die erste mit 49km und die zweite etwas kleiner mit 30 km. Insgesamt waren es 2.000 Höhenmeter die es in sich hatten. Kurze steile Anstiege die das Lactat gut in die Beine gespült haben. Anfangs habe ich nicht ganz gut reingefunden. Bereits bei der Startaufstellung stand ich sehr weit hinten und musste mich zu Beginn vorkämpfen. Die Sonne kam raus und es wurde sehr warm in den Anstiegen. Toll war das Zuschauer für Erfrischung gesorgt haben und nasse Schwämme gereicht haben. Diese Abkühlung war sehr gut. In Runde zwei konnte ich noch ein paar Plätze gut machen und das Rennen auf Platz 48. Gesamt beenden. In meiner Altersklasse habe ich einen zufriedenstellenden 13. Platz hingelegt.

    Assa Abloy Marathon Albstadt - 08.07.2017:
    Ein Rennen der besonderen Art. Über 2.000 Starter und ein Publikum das man sonst nur im Rennradbereich so kennt. Eine mega Atmosphäre hat uns Fahrer entlang der Strecke immer wieder empfangen. Vom Start aus ging es auf die 83km und 2.000 hm Runde. Diese war mit knackigen Anstiegen gespickt und hatte einiges zu bieten. Eine sehr schnelle und koditionelle Strecke. Bei 26°C und einer drückenden Schwüle zährte es an den Kräften. Anfangs hatte ich super Beine und konnte ein gutes Tempo fahren. Was sich leider ab der Hälfte nicht ausgezahlt hat und es anfing das ich Krämpfe bekommen habe. Für mich sehr komisch und nicht zu verstehen, da ich ja sonst auch immer Langstrecken fahre. Leider hatte ich auch keine Verpflegung an der Strecke und musste somit 2x anhalten und mir Wasser nachfüllen lassen. Die letzten 10 km waren dann nur noch ein K(r)ampf mit dem Ziel einfach nur noch zu Ende zu fahren. Jede Umdrehung hatte Im Innenschenkelbereich zur Folge das ich da Krämpfe hatte. Position um Position ging verloren und meine angestrebte Zeit, welche in in normaler Verfassung hätte locker schaffen können, war auch dahin. Demotiviert bin ich ins Ziel eingerollt und habe mich in meinem Bus erstmal zur Ruhe gelegt. Lange hatte ich so etwas nicht mehr und ich habe es nicht ganz verstanden. Dennoch hake ich es ab. Es können viele Faktoren gewesen sein weshalb ich nur 85% meiner Leitung abrufen konnte. Jetzt regeneriere ich erstmal vor einer anstrengenden Arbeitswoche mit vielen Kilometern auf dem Fahrrad. Kommendes Wochenende wartet dann ein schönes Rennen im Team mit meinen Freunden Sven und David.